Laufstilanalyse

Foto: ProTherapy
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Vor kurzem war ich bei David von ProTherapy um meinen Laufstil analysieren zu lassen. Meine Frau erkennt mich nämlich bei jedem Wettkampf schon von Weitem an meinem „innovativen Laufstil“ und auch auf den Finisherfotos wirke ich eher wie ein tollpatschiger Brummbär statt wie eine grazile Gazelle.

 

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Zwischenstand

Nun liegen schon wieder fast 10 Trainingswochen der noch jungen Saison 2017 hinter mir. Nach anfänglichen Baby-Schlafrhythmus-Problemen habe ich es geschafft meinen Sportplan irgendwie in die kaum vorhandenen Lücken des Familienlebens zu stopfen, dass ich kaum eine Einheit ausfallen lassen musste. Entsprechend ist mittlerweile nicht nur die Weihnachtswampe geschmolzen, nein - die (dank des Dr. Marquardt-Trainingsplanes) größtenteils schnelleren Einheiten fühlen sich auch immer besser an.

 

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Weihnachtswichtelwampe

Was gibt es besseres als grandiose Pläne? Mit 75 kg ging ich leicht erhöht in die Offseason, da ich im letzten Jahr deutlich weniger trainiert hatte als in den Jahren zuvor. Der Plan war ganz klar: Abnehmen mit clean 9, Gewicht halten über Weihnachten, nach Weihnachten nochmal clean 9 zur Entgiftung und dann mit 70 kg Ende Januar ins Wettkampgeschehen beim Insellauf einsteigen.

 

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Frohes Neuss II

Foto: Privat
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Auch zum Ende des letzten Jahres ging es wieder zum Silvesterlauf Neuss um einen ersten Formtest für die neue Saison zu laufen. Bei wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein waren knapp 800 Läufer gemeldet. Einzig die klirrende Kälte war nicht unbedingt angenehm. Daher entschied ich mich nach der Abholung der Startunterlagen dazu, im Auto zu warten bis es Zeit zum Einlaufen war.

 

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Phantom Training Mask

Foto: Privat
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Wenn man von allen Menschen auf der Straße angestarrt wird, kann man es förmlich hören: Was für ein Idiot! Was macht der da? Was soll das bringen? Für den Triathleten an sich, der sein Spiegelbild oftmals für das schönste hält was er am Tag zu sehen bekommt, sollte dies jedoch kein Hindernis sein ;-)

 

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Fit in 9 Tagen? Geht nicht! Oder doch?

Ich hatte ja schon angekündigt, neue Wege gehen zu wollen. Voll motiviert für eine Topsaison ist mir dabei fast jedes Mittel recht. Begonnen habe ich mit der Entgiftung des Körpers.

 

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Das war dann 2016

Wie schnell so ein Jahr doch vergeht… Schon wieder heißt es: Saisonende; Offseason; runterkommen.

 

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Kölnmarathon

Foto: Privat
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Traditionell war der Kölnmarathon mein Saisonabschluss. Seit 2009 habe ich diesen Lauf erst einmal ausgelassen und bin in meiner wunderschönen Heimatstadt 4mal den Halbmarathon und 3mal den Marathon gelaufen. Dieses Jahr ging es wieder auf die lange Strecke, hatte ich doch mit dem „Mann mit dem Hammer“ noch eine Rechnung offen.

 

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Miss Zöpfchen Lauf

Aufgrund meiner Vorbereitung auf den Kölnmarathon führte mich mein Weg am Wochenende nicht zum CCTW in Köln, sondern nach Solingen zum Miss Zöpfchen Lauf. Hier sollte der letzte Test vor dem Kölnmarathon stattfinden.

 

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Thule Chariot CX 1

Nachdem ich erfahren hatte, dass wir Nachwuchs erwarten, war der nächste Schritt klar: Ich ging ins Internet und suchte mir den für meine Bedürfnisse besten Kinder-Sportwagen aus. Entschieden habe ich mich für das Topmodell von Thule, den Chariot CX 1, der nicht nur hervorragend zum Laufen und Radfahren sondern dank seiner Bremse und den optional erhältlichen Kufen auch zum Inliner- und Skifahren geeignet ist. (Dass ich diese Sportarten nicht betreibe, tut natürlich nichts zur Sache, wichtig ist nur eins: ich könnte sie aber mit Baby betreiben...)

 

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Fischers Fritz fischt frische Fische

Eigentlich sollte hier ein Vorbericht zum Triadventure in Radevormwald stehen. Doch leider haben Fischers Fritz und sein Freund Grünens Günter dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Grund ist auch ganz simpel: Fische. Diese fühlen sich anscheinend um ihren Nachtschlaf gebracht wenn die Triathleten dort schwimmen. Das Fischers Fritz generell etwas gegen alle Menschen hat, die sportlicher sind als er, ist dabei eine rein gehässige Behauptung, welche natürlich nicht der Wahrheit entspricht. Auch die Facebook Kommentare, wonach die Kois von Grünens Günter eine Erkältung haben und er deswegen Nächtelang geweint hat, entbehren jeder Grundlage. Aus sicheren Quellen wurde mir berichtet, dass tatsächlich Karl - der klebrige Karpfen und Hans - der heiße Hecht die Klage gegen den Veranstalter eingereicht haben. Karl dazu: „So ne Driss jehürt verbote. Ich will ens endlich widder ming Frau verführe. Wenn dem Triathlon singe Athlete do schwimme dunn, dann mäht die sich in dä Butz und et weed at widder nix“. Auch Hans sieht seine Chancen bei den Frauen aufgrund der beleuchteten Schwimmstrecke sinken. Schließlich könnten diese dann seine wenig ansehliche Visage erkennen.

 

 

Nun ja, jetzt ist die Veranstaltung abgesagt und Karl und Hans können in Friede ihre Nächte genießen. Sollten sie nicht zuvor beim Nachtangeln des ASV Radevormwald - welches am gleichen Gewässer stattfindet - gefangen worden sein. Nachtangeln ist selbstverständlich erlaubt. Schließlich werden die Fische hier nicht gestört sondern getötet. Aber wer tot ist kann sich ja nicht beschweren…

 

Brauchen Sie vielleicht ein Gel?

Foto: www.sportograf.com
Foto: www.sportograf.com

Am Sonntag war mal wieder Zeit für den Sparda-City-Münster Triathlon. Bei diesem, auch als das westfälische Roth bekannten, Triathlon ging ich bereits das dritte Mal an den Start. Dank des geänderten Zeitplans war der Start der olympischen Distanz dieses Jahr jedoch schon um 10.00 Uhr, sodass ich bereits um 6.00 Uhr zuhause los musste.

 

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Altstadtlauf in Kölle

Foto: Privat
Foto: Privat

Am Freitag ging es über Kopfsteinpflaster und Stein durch die gefühlsmäßig schönste Altstadt der Welt. Bei drückend schwülen 26°C waren die 10km anstrengender als geplant.

 

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Deutsche Meisterschaften im Tri(Du-)athlon

Am Sonntag fanden in Heilbronn die Deutschen Meisterschaften im Triathlon statt. Aufgrund der vorangegangen Unwetter und dem daraus folgenden verkeimten Hochwasser wurden diese kurzerhand als Duathlon ausgetragen…

 

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Sommer in Harsewinkel

Nach der Absage des Triathlons Kleve, welchen ich oftmals zu Saisonbeginn besucht habe, war schneller Ersatz gefunden: Der Triathlon in Harsewinkel ist top organisiert und bietet perfekte Bedingungen für den Dreikampf.

 

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Fisherman‘s Friend StrongmanRun Nürburgring

Foto: Privat
Foto: Privat

Am Sonntag hieß es mal wieder StrongmanRun auf dem Nürburgring. Ursprünglich war mein Ziel weit vorne anzukommen, jedoch nach 3 trainingsfreien Wochen aufgrund von Krankheit und Antibiotikum hatte ich dieses Ziel bereits vor dem Start aus den Gedanken entfernt.

 

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Das Rad ist groß, das Auto klein, wie bekomm ich es da rein?

Eine Frage, die sich viele von euch schon mal gestellt haben werden ist die des sicheren Radtransports. Bisher war es für mich relativ problemlos. Da ich einen Kombi und ein Rad mit Alurahmen besaß, war die Taktik: Klappe auf, Rad reinlegen, Klappe zu. Wenn wir mal zu dritt zum Wettkampf fuhren, wurde halt das Vorderrad ausgebaut. Aber dieses Jahr ist ja bekanntlich alles anders. Nicht nur, dass ich nun stolzer Besitzer eines Carbonrades bin. Nein, es müssen ja auch Kinderwagen und ein Nachwuchstriathlet mehr transportiert werden.

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Winter in Koblenz

Foto: Privat
Foto: Privat

Heute stand in aller Frühe die Abfahrt nach Koblenz auf dem Plan. Früher als in den letzten Jahren hieß es dort nämlich bereits im April für mich: Start in die Triathlon-Saison.

Die  Sprintdistanz in Koblenz war bereits das dritte Mal mein erster Triathlon der Saison. Da das Schwimmen dort im Bad stattfindet und alles sehr schön übersichtlich ist, kann man sich dort perfekt wieder an die Wettkampfsituationen gewöhnen. Allerdings sollte dieses Jahr alles etwas anders sein.

 

 

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Training mal anders

Wer mich kennt, weiß, dass mein Leben wohl eines der strukturiertesten ist. So war eine Email meiner Trainerin mit dem Trainingsplan für die nächste Woche fester Bestandteil meines Sonntages. Arbeits- und Freizeit wurden dann so verteilt, dass dem Plan nichts in die Quere kommen konnte. Also eigentlich ganz einfach: Erst das Training, dann das Leben.

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Halbmarathon Bonn

Foto: Privat
Foto: Privat

Mitte April ist wieder mal Zeit für den Halbmarathon in Bonn. Es war bereits mein 5. Start in der Bundesstadt und die flache, gerade Strecke trieb mich nahezu immer zu neuen Bestzeiten. Entsprechend motiviert ging ich um 8.45 Uhr gemeinsam mit insgesamt 13.000 anderen Läufern an den Start.

 

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